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Sanierung der Synagoge
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Modell der ehemaligen Synagoge - hergestellt von Schülern aus der Klasse 9a der Realschule Waibstadt im Juni 2004.
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Die Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen zurSanierung der Synagoge gestaltete sich als sehr langwieriger und überaus schwieriger Prozess. Die Eigentümer der ehemaligen Synagoge stellten dem im Jahr 1992 gegründeten Förderverein Alte Synagoge Steinsfurt e.V. zwar zunächst das Gebäude zur Verfügung, verpachteten es aber im Jahr 1996 anderweitig. Nach langjährigen Verhandlungen schloss die Eigentümerin am 14. März 2005 einen Vertrag mit der Stadt Sinsheim auf der Basis von Erbpacht mit einer Laufzeit von 50 Jahren. Danach nahm es mehr als anderthalb Jahre in Anspruch, bis nach langem Zögern die Stadt Sinsheim die notarielle Beurkundung des Erbpachtvertrages am 13. November 2006 unterzeichnete. Am 26. April 2007 erfolgte schließlich die notarielle Beurkundung des Unter-Erbpachtvertrages zwischen der Stadt Sinsheim und dem Verein Alte Synagoge Steinsfurt e.V. Damit war für den Verein die Grundlage geschaffen, die überfällige Renovierung und Sanierung in die Wege zu leiten.
Beginn der Sanierungsarbeiten im Spätjahr 2007
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Beginn der Sanierung.
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Dank Finanzmittel, die von Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden, erfolgten im August und September 2007 erste Sanierungsarbeiten. Die in Sinsheim-Rohrbach ansässige Firma Böttcher Restaurierung besserte Innenwände und Fenster aus.
Ein anonymer Spender ermöglichte die dringend notwendige Reparatur des Daches, die im November 2007 begann.
Bis zum Abschluss der Sanierung erfolgt in dieser Rubrik die kontinuierliche Dokumentation der einzelnen Abschnitte. Die Entwicklung des stark geschädigten Gebäudes zu einer Dokumentations- und Begegnungsstätte lässt sich dadurch Schritt für Schritt mitverfolgen.
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